Leben im Einklang mit der Natur  –
sie hält wunderbare Schätze für uns bereit

WAS SIND ÄTHERISCHE ÖLE?

Ätherische Öle sind natürlich vorkommende, flüchtige, aromatische Verbindungen. Leicht verdampfende Extrakte aus Pflanzen und Pflanzenbestandteilen wie Blüten, Samen, Blätter, Wurzeln, Rinden, die einen starken, für die Herkunftspflanze charakteristischen Geruch haben. Jeder von uns hat schon mal den Duft einer Rose genossen und somit die aromatische Eigenschaft von ätherischen Ölen in reinster Form erlebt. Ätherische Öle bieten den Pflanzen Schutz vor Tieren und Krankheiten, sie sind die pflanzeneigene „Apotheke“. Auch dem Menschen dienen ätherische Öle seit jeher, auf unterschiedlichste Weise. Sie stellen eine hervorragende Alternative zu den äusserst bedenklichen künstlichen Duftstoffen dar, die heute in den meisten Parfums, Raumsprays und diversen Kosmetikas verwendet werden. Darüber hinaus können sie als Hausmittel bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt werden und sollten daher in keiner Hausapotheke fehlen. Denn Sie enthalten die gebündelte Lebenskraft der ganzen Pflanze. Sie wirken unmittelbar auf das Gehirn und können auf diese Weise sowohl physische, als auch psychische Prozesse im Körper des Menschen positiv beeinflussen.

Ätherische Öle erfüllen  – je nach Pflanze und Umweltbedingungen – vielfältige Funktionen.

• Bei Tierfraß oder übermäßigem Insektenbefall entstehen sie blitzartig als „chemische Waffe“, sie können als unmittelbare Reaktion auf die Attacke gebildet werden. Hungrige Tiere werden so abgehalten, zu viel von einer großen Pflanze oder zu viele Pflanzen einer Art zu fressen.

• Viele Pflanzen sind wiederum auf Insekten angewiesen, um die Befruchtung und damit den Fortbestand der Art abzusichern. Sie locken mit ihren ätherischen Ölen die entsprechenden Tiere an, z.B. Bienen und Schmetterlinge.

• Die keimtötenden Eigenschaften vieler Bestandteile der ätherischen Öle sind mittlerweile gut studiert und belegt. Sie unterstützen nicht nur die Gesundheit des Menschen, sondern sind in erster Linie die pflanzeneigene „Apotheke“, um Krankheiten durch Mikroorganismen abzuwenden.

• Ätherische Öle oder besonders flüchtige Bestandteile daraus, dienen bei manchen Pflanzen als „Kommunikationsmittel“, um andere Pflanzen mit Hilfe des Windes vor dem Gefressenwerden zu „warnen“. Diese sondern beispielsweise dann Bitterstoffe ab und verändern so ihren Geschmack, damit sie selbst nicht angegriffen werden.

• Manche Pflanzen sichern sich durch ätherische Öle ihren Lebensraum ab. Sie sondern Düfte ab, die es anderen Pflanzen schwer machen, sich zu nah bei ihnen anzusiedeln. So sichern sie sich zum Beispiel die benötigte Menge an Wasser und Mineralstoffen.

• In heißen und trockenen Gegenden und in der heißen Jahreszeit schützen ätherische Öle manche Pflanzen vor übermäßiger UV-Strahlung und Wasserverdunstung: Ein gasförmiger Schutzschleier legt sich um ihre Blätter oder Nadeln (daher der Begriff „Blaue Berge“). Z.B. kann man Ansammlungen von Cistrosen-Sträuchern – wegen dieser „Duftglocke“ – im sommerlichen Portugal bereits von weitem riechen.

Mechanisches Auspressen: Ausschließlich zur Gewinnung der hitzeempfindlichen Zitrusschalenöle wird dieses sehr schonende Verfahren angewandt. Diese stark duftenden „Abfälle“ aus der Saftproduktion von Zitronen, Orangen, Grapefruit und anderen Zitrusfrüchten enthalten in der äußeren Schicht der Fruchtschale mit dem bloßen Auge sichtbare Ölbehälter. Diese werden durch Raspeln zerstört und der Duftstoff kann in Behältern gesammelt werden.
Destillation: Die überwiegende Anzahl der ätherischen Öle wird mittels Destillation gewonnen, die je nach Land sehr primitiv mit ausrangierten Ölefässern und in töneren Gefäßen erfolgen kann oder aber auch unter Hightech-Bedingungen im Labor mit modernsten Gerätschaften. Hölzer, Rinden und Wurzeln müssen vor der Destillation zerkleinert werden, um die Zellen, welche die Duftstoffe einschließen, aufzusprengen. Weiche Blätter und Blüten enthalten ihre Duftstoffe an Härchen oder an leicht zugänglichen Duftdrüsen und benötigen kaum Vorbereitung. Manche Pflanzen muss man sofort nach der Ernte noch auf dem Feld destillieren andere Pflanzen sollte man vor der Destillation antrocknen oder sie werden grundsätzlich aus getrockneter Ware destilliert.
Extraktion: Es gibt vielfältige Extraktionsverfahren zur Gewinnung von natürlichen Duftstoffen, meistens werden sie heutzutage mit Hexan oder Alkohol ausgezogen, Kohlendioxid stellt ein ultramodernes Extraktionsverfahren dar, der Auszug mit Fetten ist sicherlich die älteste Methode. Bei der Extraktion werden – im Gegensatz zur Destillation – auch die größeren Duftmoleküle einer Pflanze gewonnen, da die zu schwer für das „Schweben“ im Wasserdampf sind. Das so gewonnene Produkt erinnert im Duft stärker an die Ursprungspflanze als ein destilliertes Öl aus derselben Pflanze.

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